Anschlussbild festlegen
Steuerung, Spannung, Leitungsweg und Satzinhalt für den Einbaufall abgleichen.
Fahrzeug-Innenraumlicht für B2B-Vertriebskanäle
Einbauklarheit entsteht, wenn Fahrzeugbezug, Anschluss, Montagezeit und Übergabe vor der Sortimentsentscheidung gemeinsam geprüft werden.

Fahrzeugbezug und Einbaugrenzen werden vor einer Serienentscheidung sichtbar gemacht.
Einbauklarheit beginnt mit der passenden Steuerung, dem Anschlussweg und dem vollständigen Satzinhalt.
Ein Muster prüft den echten Werkstattfall statt nur die optische Wirkung.
Verpackung und Kennzeichnung unterstützen Teilezuordnung, Montage und Übergabe.
Passenden Einkaufsweg wählen
Kürzere Montagezeit entsteht durch einen klaren Werkstattdurchlauf mit Anschluss- und Prüfpunkt.
Hinweise für Einkäufer ansehenProduktangaben trennen sichtbare Optionen von fahrzeugabhängigen Rückfragen.
Hinweise für Einkäufer ansehenDas Sortiment wird nach Einbauaufwand, Anschluss und Zielwerkstatt gegliedert.
Hinweise für Einkäufer ansehenProduktsortiment
Ablauf zur Werkstattfreigabe
Steuerung, Spannung, Leitungsweg und Satzinhalt für den Einbaufall abgleichen.
Die Werkstatt nennt Modellbezug, Position und gewünschte Wirkung.
Muster, Verpackung und Bestellmenge werden am Werkstattablauf gespiegelt.
Die bestätigten Punkte bilden die Werkstattfreigabe für die Bestellung.
Werkstattprüfung
Einbauklarheit reduziert Rückfragen zu Anschluss, Satzinhalt und Übergabe.
Zur EinbauhilfeVerkaufsdaten
Zeigen Sie feste Merkmale und kennzeichnen Sie fahrzeugabhängige Prüfpunkte.
Zur OnlinehilfeKonfigurationsprüfung
Teilen Sie Kanal, Fahrzeug oder Anwendung, Zielmarkt und Menge, damit wir die relevanten Konfigurationsfragen einordnen können.
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